„Was die Toten bewegt ist eine gekonnte, atmosphärische Horror-Novelle mit gelungenen Charakteren, einigen humorvollen Zwischentönen und einer beklemmenden Grundstimmung, die lange nachhallt. Wer Pilz-Horror als Motiv spannend findet, wird hier sicher eine volle Empfehlung aussprechen. Für mich persönlich war es trotz vieler positiver Eindrücke eher eine Gratwanderung zwischen Faszination und Ekel. Deshalb vergebe ich 3,5 Sterne – solide, lesenswert, aber nicht uneingeschränkt zu empfehlen."
„Mich hat es von der ersten bis zur letzten Seite begeistert. Der Aufbau ist ähnlich wie in anderen High Fantasy Geschichten, dennoch gibt es genug neues zu entdecken und grade mit den typischen und dennoch außergewöhnlichen Figuren hat mich der Autor packen können. Vor allem auch mit seinem schwarzen Humor und düsteren Perspektive :)"
„Die Zwerge an sich hab ich immer mehr ins Herz geschlossen - denn auch wenn man sich vielleicht erst an ihr kampflustiges und draufgängerisches Wesen gewöhnen muss, sind sie in ihrem Stolz und ihrem Zusammenhalt gegen das Böse ein gutherziges und aufrichtiges Volk, an dessen Seite man sich keine Sorgen zu machen braucht, denn mit ihrer Axt und ihrem Kampfeswillen sind sie so gut wie unschlagbar!"
„Großartige düstere Atmosphäre und ein spannendes Spiel mit der Wahrnehmung - was darf man glauben und was wird einem vorgegaukelt? Ein Eintauchen in eine historische Zeit das tief blicken lässt! War ein Highlight für mich!"
„Die Geschichte hat alles, was eine gute Fantasystory ausmacht. Eine gute Portion Action, Magie und Zauberei, Liebe und Freundschaft, dazu noch der Humor, der mich im ersten Band schon so begeistert hat, weil er nie übers Ziel hinausschoss."
„»Der Fall von Gondolin« ist für jeden Fan, der schon einiges über Mittelerde und die ihrer Zeitalter weiß, eine gute Bereicherung. Bei mir hat das Hörbuch Wissenslücken geschlossen."
„Der Autor steigert das Entsetzen immer weiter und die Schuld sowie die Gewissensbisse werden aufgewogen zum eigenen Überleben, der Existenz und dem Schutz der Familie, was katastrophale Folgen hat. Die Versuchung für einen einfachen Weg ist immer groß, aber nichts im Leben ist umsonst... Für das Glück, oder dass es einem besser geht - was ist man bereit, dafür zu tun, vor allem, auf Kosten von anderen. Hier werden keine Grenzen gesetzt..."
„Die lyrische und harte Prosa in Das Reich der Verdammten vermittelt effektiv den Ton der Erzählung. Kristoffs Schreibstil ist eindrucksvoll, mit Passagen, die ebenso schön wie eindringlich sind. Durch die unverblümte und realistische Sprache wird viel über die Charaktere und ihre Verbindungen enthüllt. Das Tempo wird meisterhaft gesteuert, mit ruhigeren, introspektiven Abschnitten, die die Charakterentwicklung und den Aufbau der Welt fördern, durchsetzt mit Ausbrüchen gewalttätiger Action."
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